Dezentrale Heiztechnik

Nichtwohngebäude brauchen differenzierte Heiztechnik: Die Infrarot-Strahlungsheizung für Umweltverträglichkeit und Kostensenkung

Im Gegensatz zu zentralen Heizsystemen – z.B. zentraler Heizkessel mit Pumpen-Warmwasserverteilungssystem und der Wärmeübergabe durch Heizflächen oder Rohrsysteme im Fußboden- ist dezentrale Heiztechnik besonders spezialisiert für viele Nichtwohngebäude ab einer Deckenhöhe von 4 Metern und mehr, wie Montagehallen oder andere Großräume wie Hangars, Lager etc.
Dezentrale Heiztechnik bietet eine nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftssichere Gebäudebeheizung für Großräume. Sie schützt das Klima durch die Reduzierung von CO². Denn dezentrale Heiztechnik mit Hell-und Dunkelstrahlern erzeugt die Wärme sehr effizient (mit Gas oder Öl) und minutenschnell dort wo sie benötigt wird.

Lange Vor-und Nachlaufzeiten wie bei zentralen Systemen entfallen, denn sie nutzt anstelle von Konvektion (Erwärmung der Luft) das Prinzip der Wärmestrahlung, welche die Luft fast verlustfrei durchdringt. Mit dezentraler Heiztechnik lassen sich erhebliche Energieeinsparpotenziale erschließen und damit Kosten für die Wärmeerzeugung deutlich senken.

Beispielrechnung aus figawa Hallenmodul